Wo ist der Ausweg? Interview mit Dr. Dieter Duhm
Matinee vom 10. April in Tamera: Interview von Christa Leila Dregger mit Dieter Duhm zum Thema des Gründungsimpulses von Tamera und zu seinem neuen Text: Wo ist der Ausweg?
Matinee vom 10. April in Tamera: Interview von Christa Leila Dregger mit Dieter Duhm zum Thema des Gründungsimpulses von Tamera und zu seinem neuen Text: Wo ist der Ausweg?
von Manitonquat Medicine Story In einem kleinen Kreis wird es ganz deutlich, dass jeder sich selbst als verantwortlich betrachten muss. Jeder muss ein Führender sein. Sonsr wird es bis zur Erschöpfung belastend für den Einzelnen oder die wenigen, die Verantwortung…
Gedicht von Mário de Andrade (Sao Paulo, Brasilien), für alle, die älter als 50 Jahre sind (oder jünger) Ich zählte meine Jahre und entdeckte, dass mir weniger Lebenszeit bleibt als die, die ich bereits durchlebte. Ich fühle mich wie…
von Prentice Mulford Im Universum ist für alles, was notwendig ist, die erforderliche Kraft vorhanden. Es gibt eine höchste Macht und allwaltende Kraft, die alles Lebendige durchpulst, trägt und erhält. Jeder ist ein Teil dieser Kraft. Jeder vermag, eben als…
Von Sabine Lichtenfels Hüte das Bewusstsein für den Neubeginn, für das Ungeborene, noch Ungesagte und Ungetane in dir, wie einen Embryo, der einer neuen Geburt entgegen schaut. Richte deinen Geist auf dieses Kommende in dir. Je mehr Spannkraft, Gegenwärtigkeit und…
„Das Leben ist etwas Herrliches und Großes, wir müssen später eine ganz neue Welt aufbauen – und jedem weiteren Verbrechen, jeder weiteren Grausamkeit müssen wir ein weiteres Stückchen Liebe und Güte gegenüberstellen, das wir in uns selbst erobern müssen.”Etty Hillesum, in Auschwitz ermordete…
In den Widerstandbewegungen der letzten Jahre kam es immer wieder zu einem ähnlichen Phänomen: Junge Menschen unserer Zeit – durch Leistungsdruck auf Konkurrenz getrimmt, durch Perspektivlosigkeit ernüchtert – erlebten das Wunder der Gemeinschaft. Sie erkannten, dass ihre Probleme nicht privat waren, schlossen sich zusammen, fanden gemeinsam Lösungen out of the box. Sie erfanden Kommunikationsformen und demokratische Spielregeln, teilten ihr Essen und ihre Gedanken, entwarfen Aktionen, erwarben Wissen, spürten Liebe, fühlten sich verstanden. Alles schien möglich! Kaum jemand wollte mehr nach Hause. Das war das eigentliche Leben, und sie wollten es nie wieder verlassen.
Gemeinschaften sind heutzutage in Verruf gekommen. Man glaubt, sie vertrügen sich nicht mit entwickelter Individualität. Es gehört zu den Glaubenssätzen vor allem der westlichen Welt, dass Individualität und Kollektiv zwei unversöhnliche Gegensätze seien. In Wirklichkeit ist die Sache viel differenzierter.