Terra Nova

Das Bild der neuen Erde sehen

Aktuelle Beiträge:

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  • In der Reihe „Plan der Heilungsbiotope„: Blick in die Ewigkeit. Eben Alexander (USA) ist ein US-amerikanischer Neurochirurg, Autor des Buches „Blick in die Ewigkeit“ in dem er seine Nahtoderfahrung beschreibt. Wir empfehlen euch, das spannende Interview anzuhören (auf deutsch übersetzt), vor allem ab ca. 45 min. bis zum Ende.
  • Ring der Kraft. Worte von Sabine Lichtenfels zur aktuellen Schwingung der Woche vom 25. Oktober 2021
  • Sabine Lichtenfels: In reality system change is so much deeper. Inspirierender Auszug aus der entstehenden Filmserie Water is Love – Restoring Ecosystems and Ourselves: Die Filmwerkstatt von Tamera bereitet seit einigen Jahren eine Filmserie über die Innenseite des Klimawandels vor: über Wasser und Liebe. Hier kannst du einen Trailer sehen und dich am Fundraising für den Film beteiligen.

Editorial Terra Nova vom 28.10.21

„Das Ego ist schwer wie ein Berg. Aber unsere göttliche Natur ist leicht wie eine Feder.“
Sabine Lichtenfels im Ring der Kraft dieser Woche

 

Liebe Freunde und Freundinnen,
in Tamera gibt es nach langer Zeit wieder (einige wenige) Gäste: Menschen aus der Defend the Sacred Alliance treffen sich erstmals wieder seit zwei Jahren, denn viele konnten seit Corona nicht mehr reisen. Auch jetzt können nicht alle dabei sein, da sie die Reiseauflagen nicht erfüllen konnten. Sie berichten von herausfordernden Situationen rund um die Erde. Unter den Corona-Maßnahmen leiden am meisten die Ärmsten und Unterprivilegierten, Armut und Hunger verstärken sich, ganze Slums wurden abgeriegelt. Es ist wichtig, in solchen Zeiten Perspektiven, Menschen und Orte zu kennen, die in Liebe stehen bleiben. An ihnen können wir uns orientieren, wenn wir selbst unter Druck geraten. Und wir sollten wissen, dass unsere Haltung für andere entscheidend sein kann. Ob wir uns wegducken und faule Kompromisse machen, weil die Zeiten unbequem werden, oder ob wir bei unseren Werten stehen bleiben, das ist nicht nur für uns selbst wichtig. Sondern für alle, die uns erleben, und für das Feld, das unsere Realität immer neu schafft.
Klingt es unbescheiden, wenn ich sage, dass unsere Haltung und unser Verhalten eine Wirkung hat – letztlich eine globale Wirkung?
Im Studientext dieser Woche schreibt Sami Awad aus Palästina: „Wenn du glaubst, kannst du größere Dinge tun als Jesus.“ Ich halte das für die tiefste Bescheidenheit, zu der wir fähig sind: uns von allen Bedenken befreien und das tun, was gebraucht wird. Kennst du auch die Geschichte, wo eine Mutter in der Lage war, einen LKW anzuheben, weil ihr Kind darunter eingeklemmt war? Ich weiß nicht, woher sie stammt, aber ich fühle, dass wir ungeahnte und noch ungenutzte Kräfte tragen. Jetzt ist die Zeit, wo sie gebraucht werden. 

Ich grüße dich herzlich!

Christa Leila



Wenn du glaubst, kannst du große Dinge tun

von Sami Awad, Palästina

Unsere Erde braucht eine globale Revolution. Wir sind alle Teil davon, und wir sind alle verantwortlich für sie. Es ist eine Revolution, in deren Kern die Liebe steht. Weiterlesen

Blick in die Ewigkeit

Blick in die Ewigkeit

Von Monika Alleweldt

Eben Alexander (USA) ist ein US-amerikanischer Neurochirurg, Autor des Buches „Blick in die Ewigkeit“ in dem er seine Nahtoderfahrung beschreibt. Ich empfehle euch das folgende spannende Interview anzuhören (auf deutsch übersetzt), vor allem ab ca. 45 min. bis zum Ende.

Ein Zitat daraus:

„Ich sehe den Schaden, der durch die Trennung von Wissenschaft und Geist angerichtet wurde. Dazu gehört zum Beispiel der Klimawandel, unere Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen oder die Tatsache, dass mehr als 35 000 Arten auf der Erde vom Aussterben bedroht sind. Alles aufgrund unseres eigenen Wahnsinns. (…) Die tiefgreifendste Lehre aus Nahtoderfahrungen ist, dass wir alle Teil dieses einen Geistes sind, dass die goldene Regel andere so zu behandeln, wie man selbst behandelt werden möchte, tief im Universum verankert ist. Liebe, Güte, Mitgefühl. sich umeinander kümmern – das sind die tiefen Lehren aus Nahtoderfahrungen, die wir wirklich in der modernen Welt etablieren müssen.“ (Eben Alexander)


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